Jochen Kowalski
Jochen Kowalski ©Brigitte Dummer

    Jochen Kowalski, Countertenor

Jochen Kowalski

Kammersänger Jochen Kowalski ist einer der vielseitigsten Sänger der Gegenwart. Seine

Laufbahn begann er an der Komischen Oper Berlin. Gastspiele führten ihn schon bald an die

großen Opernhäuser Deutschlands, die Wiener Staats- und Volksoper, die Grand Opera de

Paris, das Royal Opera House Covent Garden und an die Metropolitan Opera. Kowalski

reüssierte nicht nur in Werken von Monteverdi, Händel, Gluck bis hin zu Mozart, sondern

auch mit Schuberts Liederzyklen oder Olga Neuwirths „Hommage à Klaus Nomi“.

Er ist gern gesehener Gast auf diversen Festivals und in den wichtigsten Musikzentren der

Welt hat er erfolgreich konzertiert. 2012 war er an der Seite von Cecilia Bartoli Nireno in

Salzburg.

Er war 2013 in Johann Kresniks Produktion „Villa Verdi“ an der Berliner Volksbühne zu

erleben, dem 2014 der King George in Elena Kats-Chernins Oper

"George“ folgte.

Mit seinem Soloabend „Pierrot sucht Lohengrin – oder: Nie sollst du mich befragen“ gastierte

er inzwischen am Berliner Ensemble und der Berliner Staatsoper.

Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Vogler Quartett, dem Wolfgang Köhler Jazz

Quintett, dem Salonorchester der Staatskapelle und dem Kammerorchester Il Concertino

Virtuoso der Staatskapelle Berlin.

Anklicken: Mehr über Jochen Kowalski auf Seite 58 im Festivalmagazin

TV, CD- und DVD-Aufnahmen und seine Autobiografie haben Kowalski einer noch breiteren

Öffentlichkeit bekannt gemacht.

Im September 2016 war Jochen Kowalski mit grossem Erfolg als TOTER HAMLET in der

Uraufführung der Oper „Hamlet“ von Anno Schreier am Theater an der Wien zu erleben.